Klosterweiher

Auch heute noch finden sich Spuren der Bewirtschaftung durch die Zisterzienser überall im Salemer Tal, unter anderem in Form einer ausgeprägten Teichwirtschaft und verschiedener landwirtschaftlicher Spezialkulturen

Durch die Teichwirtschaft wurde damals die Versorgung mit der Fastenspeise Fisch sichergestellt..

Eine ausreichende Wasserzufuhr und die Möglichkeit, durch wenig aufwändige Dämme künstliche Teiche anzulegen, fand sich reichlich im Umfeld des Klosters Salem. Noch heute sind im Umkreis des ehemaligen Klosters eine Reihe der damals angelegten Fischteiche erhalten.

Geniessen Sie auf unserer Fahrt Fauna und Flora dieser Kulturlandschaft, die bis heute gepflegt, bewirtschaftet und bewahrt wird.

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Nach unserem Start an unseren Stallungen in Mimmenhausen oder am Schloß Salem geht es am Spitznagelhof vobei,  einer früheren Grangie des Klosters, dann als erstes zum Markgräfinnenweiher und dem direkt anschliessenden Martinsweiher. Durch den Banzenreuter Wald geht es weiter zum Killenweiher, auf dessen Insel einst Joseph Anton Feuchtmayer seine Werkstatt hatte und wohnte. Er war der bedeutende Stuckateur und Bildhauer, Altarbauer und Kupferstecher des Rokoko, der  die prächtige Ausstattung des Klosters schuf.

Von dort geht es wieder zurück Richtung Ausgangspunkt, vobei am Bifangweiher und dem Drumlin Leopoldsberg, der Polenlinde.

Im Planwagen

Start und Ziel

Fischwirtschaft auch heute

Im Banzenreuter Wald

Über die Bahn

Auf der Gemeindeverbindungsstraße

Keine ungewöhnliche Begegnung

Weiter Richtung Bifangweiher

Am Ufer des Bifangweiher

Der Entenvater naht zur Hilfe

Aber wer stört

Vor Buggensegel

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